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THG-Prämie beantragen: Schritt für Schritt

Für den Antrag brauchst du normalerweise keine Laderechnungen. Bei nicht öffentlich zugänglichem Laden wird die anrechenbare Strommenge für geeignete Fahrzeuge pauschal ermittelt.

1. Fahrzeug und Halter prüfen

Prüfe die Antriebsart und wer in der Zulassungsbescheinigung Teil I als Halter eingetragen ist. Wenn das Fahrzeug geleast ist oder als Dienstwagen genutzt wird, kläre die Berechtigung anhand des Haltereintrags und möglicher Vereinbarungen.

2. Angebote vergleichen

Vergleiche Auszahlungsbetrag, Garantie oder variable Beteiligung, Bearbeitungsdauer, Laufzeit und Regelungen bei Ablehnung oder Halterwechsel. Zum THG-Vergleich.

3. Fahrzeugschein übermitteln

Der Anbieter fordert meist ein gut lesbares Foto oder einen Scan der Zulassungsbescheinigung Teil I an. Achte darauf, dass alle nötigen Angaben vollständig sichtbar sind. Lade das Dokument nur beim tatsächlich gewählten Anbieter hoch.

4. Prüfung und Auszahlung abwarten

Der Anbieter reicht die Daten im Verfahren beim Umweltbundesamt ein und wickelt anschließend die Vermarktung ab. Ob du vor oder nach der Vermarktung Geld bekommst, hängt vom Vertragsmodell ab.

Was, wenn der Antrag abgelehnt wird?

Mögliche Gründe sind unlesbare Unterlagen, ein nicht geeignetes Fahrzeug oder eine bereits erfolgte Anrechnung für dasselbe Jahr. Bitte den Anbieter um den konkreten Ablehnungsgrund, bevor du erneut beantragst.

Quelle: Umweltbundesamt. Stand: September 2026.

Die passende THG-Prämie finden

Vergleiche Auszahlungsmodell, Dauer und Bedingungen der verfügbaren Anbieter.